In der Sendung Hart aber Fair ging es um das Thema 'Mein Kleid, dein Leid - wer zahlt den Preis für billige Mode' - Der H&M-Check überprüft die Arbeitsbedingungen in Produktionsländern, lässt Textilien auf Schadstoffe und Haltbarkeit untersuchen - und verzichtet in einem Modetest auf Etiketten: Wie schick sind Jeans und Shirts von H&M noch, wenn sie als No-Name-Ware daherkommen? Ein Bick in den Beitrag lohnt sich. Wie steht ihr zu diesem heiklen Thema?
On the Street…..Rive Gauche, Paris
Vor 23 Minuten







Über den WDR Check hab ich auch letztens was geschrieben :) Die zeigen immer ganz interssante Sachen auf
AntwortenLöschenman sollte diese Schnäppchenangebote auch immer hinterfragen, warum kann ein T-Shirt für wenige Euro angeboten werden obwohl es vorher um die halbe Welt geschickt wurde. Es handelt sich ja immer um gewinnorientierte Unternehmen und nicht um die Wohlfahrt ;-)
AntwortenLöscheneinen weiteren interessante Artikel zu dem Thema hab ich auch hier gefunden
http://austrianalltag.blogspot.com/2012/01/wie-fair-sind-unternehmen-zb-h-und.html
hihi, lustiger :)
LöschenIch hoffe doch sehr, dass ihr nicht wegrennt :)
AntwortenLöschenDanke dir :) Ja den Leuten soll der Header so gefallen, dass sie gleich nur deswegen Mitglied werden wollen *gg*
AntwortenLöschenHabe ich heute bei dir auch schon gesehen ;-)
AntwortenLöschenIch habs leider verpasst, wollte mir aber den Beitrag inder Mediathek noch ansehen.
AntwortenLöschenIch finde, man sollte sich schon grds. in klaren sein, wie wenig am Preis eines Kleidungsstücks auf Herstellung zurückzuführen ist und wie viel auf Marketing, Logistik etc. Wer also nicht ganz unrealistisch ist, kann davon leider auch auf die Bedingungen schliessen. Eine Lösung hab ich dafür leider auch keine - außer weniger und falls möglich bewusster zu kaufen.
LG
und trotzdem werden wir alle immer wieder im h&m und co einkaufen gehen...
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